Letzter Match der Saison gegen den Tabellenersten. Da wir immer noch einige verletzte Spieler zu beklagen hatten, hiess das Motto Freude am Spiel. Zudem wollten wir unsere Haut auch möglichst teuer verkaufen.

So starteten wir recht gut in den ersten Satz und bis 8:8 verlief das Spiel recht ausgewogen. Danach kam bei den Gegnern eine Spielerin zum Aufschlag, die uns im Verlaufe des Matches noch öfters fast zur Verzweiflung brachte. So mussten wir uns in diesem Satz 12:25 geschlagen geben. 

Der 2.Satz begann wieder ähnlich, doch nach der Serviceserie des Gegners, brachten wir uns mit einer Serviceserie unsererseits wieder zurück ins Spiel (18:18). Der Gegner zog leider gleich wieder weg und schon stand es 20 :24. Wir kämpften und konnten noch bis 24:24 ausgleichen. Leider verloren wir diesen Satz trotzdem 24:26. 

Im letzten Satz kamen wir nicht mehr wirklich auf Touren und es gab zu viele Eigenfehler. Schon bald stand es 14:25 und somit beendeten wir unsere letzte Partie mit 3:0 für den Gegner.

Mit diesem Match beenden wir unsere Saison im Mittelfeld unserer Kategorie. Wir hoffen nun auf gute Genesung unserer verletzten Mitspielerinnen und freuen uns im September voller Elan und hoffentlich vollzählig in die neue Saison starten zu können.

 

Resultat 0:3

Coach: Sarah 

Team

Pass: Sue, Cornelia 

Mitte: Ana, Aurelia, Domenika

 

Aussen: Pilar, Sarah, Domenik

Der vorletzte Match der Saison fand auswärts gegen Volley Tübach statt.

Wiederum reiste eine kleine Truppe an, um das Spiel in Angriff zu nehmen. 

Zu Beginn des 1. Satzes waren wir 8:1 im Rückstand. Zum Glück konnten wir uns mit der Zeit besser konzentrieren und kämpften um die Punkte, sodass wir den Satz mit  20:25 gewannen.

Im zweiten Satz hatten wir Probleme beim Service und bei der Abnahme. Wir verloren den Satz mit 25:20.

Im dritten Satz waren wir wie bei den beiden ersten Sätzen am Anfang ein bisschen unkoordiniert und die Gegnerinnen zogen davon. Wiederum schafften wir es aber knapp den Satz zu drehen und siegten mit 24:26 Punkten.

Fest überzeugt den Sieg nun im vierten Satz nach Hause zu holen starteten wir. Leider mussten wir wiederum gleich zu Beginn viele Punkte abgeben. Wir hatten Mühe bei der Abnahme und konnten am Netz zu wenig Druck aufbauen.

So verloren wir den Satz klar mit 25:13. 

Auch im fünften und entscheidenden Satz zogen die Tübacherinnen gleich davon. Obwohl wir nach dem Seitenwechsel noch einige Punkte in Folge erzielen konnten, mussten wir uns mit 15:10 geschlagen geben. 

 

Man merkte bei dem Spiel, dass einige Spielerinnen wiederum nicht auf ihrer gewohnten Position spielen konnten und dass uns die gemeinsamen Trainings fehlten. 

 

Resultat:

3:2

 

Coach:      Sarah

Team: Pass; Cornelia und Sue

     Mitte; Sarah und Domenika

                  Aussenangriff; Alexandra und Pilar

Ohne viele Erwartungen ist eine kleine Mannschaft am Montagabend nach Rehetobel gereist. Durch diverse Verletzungen und Abwesenheiten konnte das Team nicht in optimaler Zusammensetzung antreten. Mehrere Personen mussten auf für sie ungewohnten Positionen spielen. Deshalb, und weil der Gegner als stark einzuschätzen war, war das Motto der Partie: so gut spielen wie es geht und Spass haben. 

Schon bald merkten wir, dass die Rehetoblerinnen nicht überschätzt wurden. Die Bälle knallten uns aus allen Positionen entgegen. Nichts desto trotz konnten wir im ersten Satz gut mithalten und nach einer mittleren Aufholjagd am Schluss vom Satz, jubelten wir sogar über den knappen 26:24 Sieg.

 

Beflügelt vom ersten Satz starteten wir in den zweiten. Leider hat der gegnerische Trainer seine besten Spielerinnen auf den Platz beordert, und so wurde es eine kurze Episode. Sang und klanglos verloren wir 10:25. Vor allem die starken Service von der Spielerin mit der Nr. 10 konnten nicht wirklich angenommen werden. 

 

Ohne den Kopf hängen zu lassen und mit der Motivation weiter Spass zu haben starteten wir in den dritten Satz. Wieder bereitete uns der schwierige Service Probleme. Doch konnten wir mit gezielt platzierten Bällen und dank ein paar Eigenfehlern vom Gegner immer in Reichweite bleiben und beim Stand von 19:18 sogar erstmals in Führung gehen. Die Rehetobler bekamen wohl Angst, denn die starke Nr. 10 kam wieder aufs Feld. Ihr ist es vor allem zu verdanken, dass dieser Satz mit 23:25 für Rehetobel entschieden wurde. 

 

Der vierte Satz war dann wieder eher eine klare Angelegenheit. Nach den wirklich ansehnlichen Sätzen eins und drei war bei uns etwas die Luft raus. Es funktionierte nicht mehr so richtig und so war es eine relativ kurze Sache. 15:25 war aber dann noch ein Resultat für das wir uns nicht schämen müssen. 

 

Obwohl wir keine Stammmannschaft waren, hat unser Coach Sarah das Beste aus den sieben Spielerinnen die ihr zur Verfügung standen gemacht. Auch wenn wir am Ende nicht als Sieger vom Platz gingen, fuhren wir mit dem Gefühl nach Hause, ins Schwitzen gekommen zu sein und ein gutes Spiel gehabt zu haben. 

 

Coach: Sarah

Es spielten: Aurelia, Pilar, Maéva, Alexandra, Cornelia, Sarah und Sue

Das Spiel gegen Rheineck haben wir ziemlich träge begonnen – unser Coach Mila hat uns dann in Gedanken mit einem Time-out gedroht und da fingen wir endlich an, Volleyball zu spielen. Wir konnten den 1. Satz mit 25:15 für uns verbuchen.

Im 2. Satz sind wir dann stark gestartet, worauf jedoch ein kurzes Zwischentief folgte. Aber wir konnten uns wieder fangen und haben den 2. Satz dann ziemlich kompromisslos mit 25:14 gewonnen.

Der 3. Satz war von Anfang an durch ein Tief bestimmt. Dabei blieb es auch und wir mussten ihn mit 17:25 an Rheineck abgeben.

Im 4. Satz musste unser Coach Nerven beweisen. Wir waren 0:7 im Rückstand. Langsam und mühsam konnten wir den Rückstand Punkt um Punkt verkleinern und bei 20:20 ausgleichen. Wir kämpften nun weiter um jeden Ball und konnten schlussendlich den 4. Satz mit 25:21 und somit auch den Match gewinnen.

Vielen Dank an Milanka, die uns coachte und an Anita, die aufgrund einer Verletzung noch nicht wieder spielen kann, uns aber als Schiri unterstützte.

Auffallend im Match gegen Rheineck waren die teilweise sehr langen und ausgeglichenen Ballwechsel, die manch Herz schneller schlagen liess 😊 (mü).

 

Coach: Milanka
Schiri: Anita

 

Team: Alexandra, Sue, Cornelia Pass
Aurelia, Domenika Mitte
Maéva, Münti, Pilar Aussenangriff

In der Rückrunde geht es nun Schlag auf Schlag. Ohne gross Training aber mit viel Routine gingen wir bereits in unser 2. Spiel im neuen Jahr. Nachdem Spiel gegen Widnau vor zwei Wochen wussten wir, was uns auch diesmal gegen die Spielerinnen des VBC Au’s erwarten wird. Lange und umkämpfte Ballwechsel, auch mal erste und zweite Bälle, hauptsache, der Ball war auf der anderen Seite des Netzes. So haben wir uns schnell ins Spiel gefunden und unser Spiel aufgezogen. Bereit für jeden Ball, haben wir unser Feld verteidigt. Zwar fehlte noch etwas der Druck am Netz, aber durch eine tiefe Fehlerquote konnten wir den ersten Satz ohne Probleme mit 25:16 gewinnen. Im zweiten Satz funktionierte bei den Gegnerinnen nicht mehr viel und wir konnten bereits beim Service viel Druck aufbauen, so dass wir früh in Führung gingen und locker auch den zweiten Satz mit 25:11 ins Trockene brachten. Doch war dies zu locker? Waren wir noch konzentriert für den dritten Satz? Lange Ballwechsel dominierten den dritten Satz, welche wir mit zu wenig Konsequenz spielten und dadurch zu wenig Druck machen konnten. Auch ging die Fehlerquote der Auer im Vergleich zu den zwei vorherigen Sätzen drastisch zurück, sodass wir direkt mit über 4 Punkten im Hintertreffen standen. Wir kamen zwar immer wieder heran, doch es fehlte die nötige Spannung. Wollten wir wirklich noch in eine 4. Runde gehen? Nein, hiess der Tenor der gesamten Mannschaft. So haben wir gemeinsam nochmals Gas gegeben, den Druck erhöht und den Satz gedreht. So konnten wir auch unser zweites Spiel im 2018 mit 3:0 gewinnen. Denn Sieg ist Sieg, auch wenn der letzte Satz mit 27:25 äusserst knapp wurde. Und schön zu sehen, dass wir in den wichtigen Momenten nochmals aufdrehen können und unser Level spielen können.

 

Es spielten: Sue, Alexandra, Cornelia, Aurelia, Domenika, Münti, Maéva, Sarah / Coach: Mila